Der mexikanische Kaffee zeigt viel Temperament. Schon der Duft ist würzig-forsch, der Körper hat Kraft, und die Säure ist gut zu spüren. Rassig, leicht herb und eine Spur sandig.
Der drittgrößte amerikanische Kaffeeproduzent leistete Pionierarbeit bei der Schädlingsbekämpfung: Der Einsatz von Bienen gegen Käfer drosselte die Belastung durch Fungizide und machte international Schule. Die Anbaugebiete der zahllosen Kleinbauern liegen im wärmeren Süden des Landes. Mexikanische Arabicas sind leicht herb und haben ein feines, ausgewogenes Aroma. Sie sind das Herz vieler Mischungen. Die besten Sorten, Tapachula und Huixtla, kommen aus der Region Chiapas. Erntebilanz: etwa 5 Mio. Sack, den Grossteil davon liefern rund 100.000 Kleinbauern.

wo unter anderem Tapanchula- und Huixtla-Kaffee
angebaut werden.
Auch aus Oaxaca kommen edle Kaffees, wie der Pluma
Coixtepec aus biologischem Anbau
Kaffee Anbauländer
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