allvendo Kaffee Blog

Jura Aufschäumdüsen

26. Januar 2010

Jura hat mehrere Aufschäumdüsen im Programm, um die Unterschiede der Düsen und deren Funktion besser zu erklären, möchte ich Ihnen die Düsen im nachfolgenden einzeln näher bringen. Weiterlesen »

Jura Claris-Filterpatronen

26. Januar 2010

Seit Anfang des Jahres hat Jura seinem bewährtem Filtersystem Claris neue Namen gegeben, so heißen die Filterpatronen jetzt nicht mehr Impressa und ENA, sondern White und Blue.

Mit dem Einsatz der CLARIS-Filterpatrone gewinnen Sie stets frisch gefiltertes, wohltuendes Kaffee- und Teewasser. Sie wurde speziell für Kaffeespezialitäten-Vollautomaten von JURA entwickelt, ist pH-kaffeeneutral und wird direkt im Wassertank platziert. Weiterlesen »

Caffé New York Espresso

14. Januar 2010

Die Geschichte des Caffé New York begann vor gut 70 Jahren in der Toskana, genauer gesagt in der kleinen Stadt Montecatini Terme. In den frühen 30er Jahren, als Ugo Incerpi, der Besitzer der Bar New York eine Maschine zum Kaffeerösten kaufte, um seinen Gästen ein außergewöhnliches Produkt anbieten zu können.

bar ny 200 Caffé New York Espresso

Kaffeebar New York

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Rösterei Caffé Fausto

13. Januar 2010

Caffé Fausto bietet Kaffeegenuss für Kenner. Hier werden ausschließlich hochwertige Rohkaffees verwendet die dann mit viel Liebe und Geduld geröstet werden.
Sie werden den Unterschied schmecken.
Die Rösterei Fausto konzentriert sich auf eine kleine Auswahl erlesener Kaffeesorten, um sicher zu stellen, dass die Ware immer frisch ist.
Die Rösterei Caffé Fausto bietet für jeden Kaffeeliebhaber etwas an. Neben den Mischungen, bieten sie auch ausgewählte sortenreine Kaffees an. Probieren Sie sich doch mal durch. Weiterlesen »

Die Zotter Schokosorten

12. Januar 2010

Die Sorten

Zotter Basic - der Grundstein aller Schokoladensorten als Kuvertüre zum Backen, Verzieren, Fantasieren und natürlich als Schokofondue!

13 verschiedene Sorten bieten Ihnen kreativen Schwung für Ihre Küche. Die Zahl z.B. Basic 60 gibt Ihnen an, wie hoch der Kakaoanteil jeder Schokolade ist. So können Sie frei variieren.

Vom nussig-sündigen Gianduja, über die neuartige Kokoskuvertüre bis hin zu Kuvertüren mit ansteigendem Kakaoanteil eröffnet Zotter Ihnen eine Vielzahl an Verwendungsmöglichkeiten. Mit BASiC kochen und backen Sie wie die
Profis auf hohem Niveau. Weiterlesen »

Das Zotter bean-to-bar Konzept

12. Januar 2010

Der Trend zum Ursprung
Vor allem steht die Liebe und das Erforschen von Material -  bei Zotter ist es die Kakaobohne und Schokolade


Im August 2007 ging Josef Zotters neue Produktionsstätte in Riegersburg, das SchokoladeWerk, an den Start. Von der Röstung der Kakaobohnen,
über Walzwerke bis hin zum edlen Schliff in der Conchieranlage:
Josef Zotter hat alle Produktionsprozesse, die zur Schokoladenerzeugung dazugehören im Haus.

Mit einer relativ geringen Bedarfsmenge tritt er als David neben die Goliaths der Schokoladehersteller. Nicht nur, dass er einer der wenigen
europäischen Kakaodirektverarbeiter ist, ist er auch der einzige der von der Bohne weg (bean-to-bar) ausschließlich in BIO und Fairtrade Qualität produziert.
Damit positioniert sich Zotter ganz klar gegen die typische Massenproduktion vom Schokolade. Weiterlesen »

Über Zotter - Eine kleine BIOgrafie

12. Januar 2010

Inhaber

Josef Zotter, verheiratet mit Ulrike Zotter, drei Kinder
Ausbildung als Koch/Kellner und Konditor
Von 1987 - 1999 als Konditor und Inhaber von vier Geschäften die sich auf Torten spezialisiert hatten. Zotter Torten erlangen regionalen Ruhm.

Die Meilensteine der z o t t e r Schokoladen Manufaktur

Seit 1992 werden im Hinterstübchen der Konditoreien handgeschöpfte Schokoladen produziert.
1994 Beginn der Zusammenarbeit von Zotter mit dem Art Designer Andreas h. Gratze.
1995 erfindet Josef Zotter den Begriff „handgeschöpft“ für seine geschichteten und gefüllten Schokoladen. Er verwendet
als erster Schokoladehersteller diesen Begriff auch auf der Verpackung, um seine Vision von Schokolade zu
beschreiben. Handarbeit und Erfindungsgabe gefüllt in Schichten von Schokolade.

1998 Trinkschokolade in Form von handgeschöpften Schokoladeriegeln mit Zubehör wird als neue Produktserie eingeführt.

1999 wird die z o t t e r Schokoladen Manufaktur in A-8333 Riegersburg, Bergl, am elterlichen Hof eröffnet. Spezialisierung
auf die Produktion von Schokoladen.
2000 folgen balleros, die kleinen Kernkraftwerke und Knabberspaß.
2002 Ausbau der Manufaktur mit „Running Chocolate Bar“ für Verkostungen mit mehr als 150.000 Besucher  jährlich
2003 erscheint das Buch „Schoko l´art“ in Zusammenarbeit mit Yvonne Quella und Andreas h. Gratze.

Seit 2004 Vorbereitung des SchokoladenWerks. Intensive Beschäftigung mit Kakaoverarbeitung sowie Forschungsreisen in
die Anbauländer.

2005 Baubeginn des SchokoladeWerks.
2007 BASiC, die Kuvertüre für die Küche zu Hause wird angeboten.
2007 Erweiterung der Manufaktur zum SchokoladeWerk und zum Schoko-Laden-Theater.

SchokoladeWerk: Ein komplettes SchokoladeWerk wird in die Produktion integriert. Die Schokoladen entstehen von der
Kakaobohne weg. Josef Zotter ist nun einer der wenigen europäischen bean-to-bar-Produzenten und der einzige, der aus-
schließlich in Bio und Fair Qualität produziert.

Schoko-Laden-Theater: Expedition für Besucher in die Welt der Schokoladen mit diversen Verkostungs- und Informations-
stationen und Erlebnisshop.

2008 Nashis, die kleinen gegossenen 7g Tafeln für die Hotellerie, werden eingeführt.
2008 erste Labookos, die gegossenen Schokoladen im Vergleich, laufen vom Band.
2009 im Januar kommt die neue Marke Mitzi Blue in die Regale, die runden Schokoladen zum Quadrat gibt es in 19
verschiedenen Sorten. Bis Ende 2009 erweitert sich das Sortiment auf 24 Sorten.
2009 im Februar stellt Zotter auf der BioFach 09 in Nürnberg sein visionäres Franchisekonzept vor – das z o t t e r
Schoko-Laden-Theater zum Mitnehmen.

Zahlen und Strukturen


Team: rund 100 MitarbeiterInnen, hauptsächlich Frauen aus der Region.
Tonnen: Jährlich werden ca. 250 Tonnen Kakao aus Nicaragua, Peru, der Dominikanischen Republik, Ecuador, Costa Rica, Panama und Brasilien verarbeitet. 160 Tonnen Zucker aus Paraguay, rund 1 Million Lt. Milch von den Biobergbauern in Tirol, 1200 kg echte Vanille, 15 kg Langpfeffer u.v.m.

Umsatz: Der Umsatz verteilt sich zu ca. 55 % auf Österreich, ca. 45 % gehen ins Ausland (Deutschland, Schweiz, Italien, Portugal, Ungarn, Slowenien, Tschechien, USA, Kanada, England, Dänemark, Schweden, Rumänien, Niederlande, Griechenland, Luxemburg, Japan).
Vertriebsstruktur: Zotter setzt auf viele Einzelhändler um den Mittelstand zu fördern. Das Thema Vielfalt spiegelt sich in einer breiten Vertriebsstruktur wieder.

BIO und FAIR


Seit 2004 Vertragspartner von FAIRTRADE. Umstellung des gesamten Sortiments.
2006 folgt die Vollumstellung des Sortiments auf BIO. Alle Rohstoffe kommen aus kontrolliert biologischem Anbau.
Seit 2001 regelmäßige Reisen zu den Kakaobauern in den Anbaugebieten: Venezuela, Nicaragua, Panama, Peru, Brasilien, Bolivien, Ecuador und Costa Rica.
Seit 2006 Förderung von 3 Kooperativen in Nicaragua (ACAWAS aus Waslala, UNCRISPROCA aus La Cruz de Rio Grande und ASIHERCA aus El Castillo) zur
Vermittlung von umweltfreundlichen und sozialverträglichen Produktions- und Vermarktungsmodellen. Qualität statt Armut. In Zusammenarbeit mit dem ADA,
HORIZONT 3000 und Initiative Eine Welt Braunau.

2008 Zertifizierung des brasilianischen Kakaos durch das unabhängige schweizer Kontrollinstitut IMO. Ein weiteres gemeinsames Projekt mit den Kakaobauern von
Altamira/Brasilien wird gestartet.

Auszeichnungen
2004 ausgezeichnet mit der „Trophée Gourmet“ in der Kategorie Gourmandise für ausgefallene Produkte.
2005 als „Unternehmer des Jahres“ in der Kategorie Handwerk geehrt.
2006 erhält Zotter den „Trigos“ Preis für Unternehmen mit gesellschaftlicher Verantwortung. Honoriert wird sein Engagement für den sozialen Bereich mit Patenprojekten wie der „Zeichen setzen“ Schokolade.

In Perugia, Italien erhält Josef Zotter als „Bester ausländischer Schokoladenhersteller“ den EUROCHOCOLATE AWARD 2006
Zotter wird mit dem großen Preis der steirischen Wirtschaft „Primus 2007“ für sein Comeback ausgezeichnet.

Zum zweiten Mal in Folge zeichnet 2007 die von Greenpeace betriebene Konsumentenplattform Marktcheck Zotter mit einem „Hervorragend“ in puncto: Ökologie -Inhaltsstoffe, Transport, Verpackung, Gentechnik - sowie artgerechte Tierhaltung und soziale Aspekte aus.

2008 bekommt die Zotter Schokoladen Manufaktur den “Trigos” Preis Steiermark für das Projekt: Kakao aus Nicaragua – Partnerschaftliche Verantwortung für die Welt und wird so geehrt für die vielfältige Unterstützung der Lieferanten von Edelkakao zum gegenseitigen Nutzen.

Andreas h. Gratze erhält in diesem Jahr in Düsseldorf den begehrten iF – packaging award 2008 in der Kategorie Verpackungsgrafik. Die Jury wählte ihn aus für seine kreative und witzige grafische Umsetzung der Zotterschen Schokoladenkompositionen.

2008 wurde während des Organic Marketing Forums in Warschau zum ersten Mal der Wettbewerb “Best of Organic” durchgeführt und das beste Bioprodukt des Jahres prämiert. Die Jury für den Preis war das Fachpublikum des Organic Marketing Forums. Sie entschied, dass Josef Zotter diese Auszeichnung für seine handgeschöpften Schokoladen verdient hat!
Andreas h. Gratze ist mit der Zotter-Grafik für den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2009 nominiert.

2009 wird die Schokoladen Manufaktur durch die Europäische Kommission zum Leitbetrieb der KMU in Österreich ausgewählt. Leitbetriebe sind Unternehmen, die regional impulsgebend und damit wirtschaftlich wichtig für die Region sind (Arbeitsplätze, Wertschöpfung), die als Betrieb wirtschaftlich stark, innovativ und für andere Unternehmen beispielgebend sind.

Josef Zotter

Kaffeerösterei Supremo in Unterhaching

11. Januar 2010

Supremo Kaffee aus Unterhaching

Deutschlands Röster des Jahres darf auch bei allvendo.de nicht im Sortiment fehlen. Das Fachmagazin “Crema” hat die Rösterei Supremo aus Unterhaching zum besten Röster des Jahres ausgezeichnet, Grund genug für uns, Ihnen die Kaffeesorten der Rösterei Supremo nicht länger vorzuenthalten. Doch was macht Supremo so besonders? Bernd Braune, der Chef des Familienunternehmens beschreibt es so: “Wir verwenden nur die besten Bohnen, achten auf eine perfekte Röstung und einen Service, der familiär und professionell zugleich ist.”
Wie schafft Supremo es, immer die besten Bohnen einzukaufen? Durch ständiges Bereisen der Anbauländer des Kaffees kennen sich die Macher von Supremo Kaffee bestens mit dem Premiumsegment aus. Hinzu kommt noch, dass Sie Juroren der Kaffeeauktionen wie dem Cup of Excellence sind und somit direkten Kontakt zu den Bauern haben. So wird versucht direkt bei den besten Erzeugern vor Ort zu kaufen.

cup of excellence Kaffeerösterei Supremo in Unterhaching

Wenn der Kaffee dann eingekauft ist und nach Unterhaching verschifft wurde, wird er nicht nur einfach gelagert, sondern in im Deutschland bis dato einzigartigen Kaffee-Humidor eingelagert. Auf über 400 Kubikmeter vollklimatisierter Lagerfläche ist das in dieser Form einzigartig.
Die Röstmethode der Familienrösterei ist bemerkenswert, so röstet der Röstmeister in seinem eigenen Reinraum und tüftelt ständig an den besten Röstmethoden und Wärmekurven. So können alle Kaffeegeschmacksnuancen erreicht werden. Trotz allem bleibt man bei Supremo aber puristisch. Zwar wird bei den Anlagen und Methoden schon ein gehöriger Aufwannd betrieben, aber wenn es um die Kaffeebohne geht, bleibt es bei der Handarbeit.
Die Qualität von Supremo Kaffee spricht sich mittlerweile rum, so werden sogar einige spezielle Espressomischungen ins Kaffeemutterland nach Italien verschickt. Auch die Kaffeefreunde dort wissen eben, was gut ist.

supremo 199x300 Kaffeerösterei Supremo in Unterhaching

Diese Mischungen von Supremo Kaffee führen wir bei allvendo.de:

Supremo Toskanische Röstung:
kräftiger Charakter mit Kick · würzige Fülle · intensiv · fruchtig erdig mit Milch ist er schön weich und harmonisch
der After-Lunch-Kaffee, Cappuccino und Espresso

Supremo Suavemente:
ausgewogener, aromatischer Charakter leichte, nussige Süsse · mild-würzig
“Eine gute Tasse Kaffee für jede Gelegenheit”

Supremo Palermo:
Der Espresso für alle, die den vollen Geschmack des süditalienischen Espresso lieben!
… samtig · wuchtig · zartbitter · dunkler starker Geschmack …
«il meglio della sicilia»

Supremo Potenza Verde:
Empfehlung der Kaffee-Fachzeitschrift “CREMA” 01/09
aromatisch · feine Würze · nussig · kernig
DE-039-Öko-Kontrollstelle
« Der Bio-Espresso »

Doch Supremo ist nicht nur vom Fachmagazin Crema ausgezeichnet worden, sondern auch in vielen anderen Bereichen premiert:

supremo auszeichnungen Kaffeerösterei Supremo in Unterhaching

Das Bayrische Fernsehen hat auch einen Bericht über die Kaffeerösterei Supremo gebracht in dem der Gourmet Kaffee mit  Industriekaffee verglichen wird und die Unterschiede des Kaffees aufgezeigt werden.

Pressemitteilung Deutscher Kaffeeverband

08. Januar 2010

Pressemitteilung

Die Kaffeetrends des Jahrzehnts „Nuller Jahre“

Hamburg, 29. Dezember 2009. Die Nuller Jahre gehen zu Ende. Kein Jahrzehnt zuvor hat die Kaffeekultur in Deutschland derart verändert, obwohl Kaffee in Deutschland schon seit über 300 Jahren getrunken wird.

In diesem Jahrzehnt ist die Getränkevielfalt durch Latte Macchiato & Co. revolutioniert worden. „Gab es noch vor zehn Jahren zu Hause und unterwegs ausschließlich nur Filterkaffee, so kann man heute aus einer Vielzahl von Kaffeegetränken aussuchen, die vor wenigen Jahren kaum einer kannte“, so Holger Preibisch, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Kaffeeverbandes. Das Wort ‚Latte Macchiato‘ steht heute sogar im Duden.

Auch die Kaffeegastronomie mit vielen verschiedenen Coffeeshops hat sich deutlich geändert. „Wenn man die Entwicklung der Innenstädte betrachtet, dann kann man sagen, dass die Nuller Jahre das ´Coffee-to go-Jahrzehnt` sind“, so Preibisch. Doch die letzten zehn Jahre haben auch noch viele andere Kaffeetrends hervorgebracht: Weiterlesen »

Caffé Mauro

08. Januar 2010

 

Als Demetrio Mauro in seinem kleinen 20 Kg Kaffeeröster als einer der ersten in Italien anfing seinen Kaffee in abgepackten Tüten zu verkaufen, konnte er noch nicht wissen, welchen Stellenwert seines Espresso auf der ganzen Welt erreichen wird.

Mit viel Liebe zur Arbeit, Bohnenqualität und die Leidenschaft zum guten Kaffeegeschmack röstete DemetrioMauro seinen Kaffee in seiner Heimatstadt Reggio Calabrien. 

Es folgte eine Erfolgsstory  die seines gleichen sucht. Innovative Produktionsmöglichkeiten wurden erschaffen, die Distribution in aller Welt Länder vergrößert. Aber niemals wurde das Ziel aus den Augen verloren, einen perfekten Süditalienischen Espressokaffee zu verkaufen.

Eines der Highlights von Mauro dürfte wohl das Sponsoring sowie eine passende Sonderedition  des Fußballclubs JuventusTurin (Seria A)  gewesen sein.

 

Caffé Mauro wurde 2008 zu 60% von einer Investmentgesellschaft übernommen. Ziel ist es, die Marke durch verbesserte Werbestrategien und Management zu verbessern. Natürlich wohl auch um den ein oder anderen Euro mehr zu verdienen. Allerdings gibt es bzw. soll es keine Abstriche in Sachen Qualität geben. Weiterlesen »


 
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